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Bewerbung: Bei langem Lebenslauf nicht auf Chronologie setzen

18 Januar 2011 No Comment
cc by flickr/ valeblos

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Je länger ein Lebenslauf ist, um so schneller besteht die Gefahr, dass er zu unübersichtlich oder weniger lesenswert für den Personaler wird. Niemand möchte beim Kindergarten eines Bewerbers anfangen, wenn er sieht, dass er noch einen Roman vor sich hat.

Daher raten Experten besonders älteren Bewerbern dazu, den Lebenslauf nicht chronologisch zu gestalten. Am besten fängt man mit der aktuellen bzw. letzten Tätigkeit an und geht dann rückwärts. Das Geburtsdatum kann in dieser Reihenfolge auch ruhig am Ende stehen.

Um den Lebenslauf besser nachvollziehbar zu machen, hat man die Möglichkeit auf einem extra Blatt ein Fach- oder Kompetenzprofil beizulegen. Hier listet man sehr kurz, vielleicht sogar in Stichpunkten auf, was einen für die Stelle qualifiziert. Experten sprechen von einer Art „Gebrauchsanweisung“ zum Lebenslauf anhand der erworbenen Kompetenzen. So empfiehlt es sich, dieses Profil in der Bewerbungsmappe vor den Lebenslauf zu legen.

Um den Lebenslauf ein wenig übersichtlicher zu gestalten kann man auch ein und die selbe Tätigkeit in mehreren Unternehmen unter einem Punkt zusammenfassen. Außerdem raten Experten, wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, dieses nicht extra in der Bewerbung zu thematisieren. Sonst erscheint schnell der Eindruck, dass man sich unter Wert verkauft.

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