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Vorbereitung auf zukünftige Unternehmenspartner

16 Juli 2013 No Comment

cc by flickr / Victor1558

Egal ob alt eingesessenen Unternehmen oder gerade neu gegründete Firma, der erste Eindruck und die Vorbereitung auf Verhandlungsgespräche sind von essenzieller Bedeutung für jedes erfolgreiche Geschäft. Dabei geht es um mehr als nur das äußere Erscheinungsbild und zunächst unscheinbare Details rücken in den Vordergrund. Die Aufbereitung der eigenen Kontaktdaten ist so ein entscheidender Eckpfeiler, den man unter overnightprints.de/visitenkarten bestmöglich umsetzten kann.

Nach wie vor gilt: Gute Vorbereitung ist das A und O

Zentrale Punkte der Vorbereitung sollten die äußeren Umstände und die Kleiderordnung bei dem Treffen darstellen. Jeder weiß, dass man zu einem Vorstellungsgespräch heute zwar nicht mehr in jeder Brache im Hosenanzug zu erscheinen hat, aber zumindest ein gepflegtes Äußeres ist unerlässlich.

Es geht beispielsweise bei Männern längst nicht mehr darum unbedingt blankrasiert zu sein, ein Bart ist kein Problem. Unter einer Voraussetzung: Er muss gepflegt sein. Was für ein Bewerbungsgespräch gilt, ist selbstverständlich auch beim akquirieren neuer Geschäftspartnerschaften von Bedeutung. Den Umständen entsprechend muss also die richtige Kleiderordnung gewählt werden.

Es macht weiterhin einen großen Unterschied, ob man sich lediglich auf einer Messe umsieht oder ein geschäftliches Essen mit dem zukünftigen Partner veranstaltet. Auf Messen sollte man niemals vergessen Prospekte und Broschüren zur Hand zu haben, um schnell einen Überblick über die eigenen Leistungen geben zu können. Bei einem Essen wiederum lassen sich spezifischere Kataloge vorbereiten. Was aber unter keinen Umständen fehlen darf sind Visitenkarten. Damit werden nicht lediglich Kontaktdaten ausgetauscht, sondern unter Umständen erinnert sich der Partner auch persönlich und baut eine Bindung auf.

Die Sprache als Stolperstein

Zu diesen äußeren Merkmalen kommen noch weitere, unterbewusste Faktoren wie unter anderem die Sprache und der Dialekt. Gerade Start-Up Unternehmen mit weniger Geschäftserfahrung können da viel falsch machen. Erst im letzten Jahr wurde beispielsweise in repräsentativen Umfragen erneut bestätigt, dass Sächsisch deutschlandweit der unbeliebteste Dialekt ist. Ein Unternehmenspartner kann sich gegen eine Zusammenarbeit nur auf Grund eines ungeliebten Dialekts entscheiden.

Dabei muss diese Entscheidung gar nicht bewusst darauf begründet werden, sondern wird lediglich unterbewusst gesteuert. Es ist demnach generell besser, sich des Hochdeutschen zu bedienen. Natürlich kann es gerade bei regionalen Partnern von Vorteil sein, die lokalen Eigenheiten zu nutzen aber sobald überregionale Angebote geschaffen werden, sollte auf den Standard zurückgegriffen werden. In diesem Sinne gibt es noch viele weite Möglichkeiten der Vorbereitung aber allein wer diese wenigen beachtet, darf auf bessere Resonanzen hoffen.

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