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Wohltätigkeitsjobs: Vor- und Nachteile

14 Mai 2012 No Comment

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Anderen Menschen oder Tieren etwas Gutes tun und damit den eigenen Lebensunterhalt verdienen – das ist kein Wunschdenken, sondern die Basis aller Wohltätigkeitsjobs. Charity spielt seit vielen Jahrzehnten eine wichtige Rolle in der westlichen Welt und zeichnet sich durch viele Facetten aus. Ob Sie eine Patenschaft übernehmen oder eine richtige “Wohltätigkeits-Karriere” anstreben – jede Hilfe lohnt sich und macht sich in vielerlei Hinsicht bezahlt. Wie andere Berufe haben jedoch auch Wohltätigkeitsjobs Vor- und Nachteile, die Sie im Vorfeld gegeneinander abwägen sollten.

Die Vorteile von Wohltätigkeitsjobs

Wenn Sie in einer Wohltätigkeitsorganisation arbeiten möchten oder mithilfe von CSR Consulting zu Stiftungen ein eigenes Charity-Unternehmen gründen wollen, kann dies eine große Bereicherung für Ihr Leben darstellen. Immerhin tut es gut, anderen Menschen und Tieren zu helfen und zu wissen, dass die eigene Arbeit geschätzt wird. Wenn Sie für eine große Charity-Organisation arbeiten oder Ihr eigenes Unternehmen mithilfe von CSR Consulting zu Stiftungen gründen, können Sie durch Ihre Wohltätigkeitsarbeit viel Geld verdienen. Abgesehen von Ihrer eigenen Wohltätigkeitsarbeit sollten Sie natürlich auch andere Menschen ermutigen, eine Patenschaft übernehmen. Immerhin ist es durch Paten, Sponsoren, Spenden und Co. ist möglich, die Arbeit der Charity-Organisation auszuweiten und zu verbessern. Darüber hinaus sind Wohltätigkeitsjobs Berufe mit Zukunft und sehr abwechslungsreich, da Sie wahrscheinlich häufig reisen müssen. Ob Afrika, Südamerika, Russland oder Indien – im Laufe Ihrer Karriere werden Sie viele Länder auf der ganzen Welt kennenlernen.

Die Nachteile von Wohltätigkeitsjobs

Natürlich haben auch Wohltätigkeitsjobs Nachteile, über die Sie sich im Vorfeld Gedanken machen sollten. Obwohl Gutes tun sehr bereichernd und erfüllend sein kann, ist die Arbeit in einer Charity-Organisation hin und wieder auch belastend. Immerhin müssen Sie Ihre Ziele konsequent verfolgen, “Papierkriege” mit Behörden und anderen Organisationen führen und Ihr ganzes Herzblut in den Job stecken. Auch belastende Situationen und Lebensumstände, die Sie zum Beispiel in Afrika hautnah erleben würden, sind nicht immer einfach zu verarbeiten.

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