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Welche Möglichkeiten gibt es für Schüler, sich über Berufe zu informieren?

14 April 2012 No Comment

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Sobald das Ende der Schulzeit naht, sollte der Absolvent in etwa wissen, in welchen Beruf es ihn später ziehen soll. Denn nun gilt es so langsam, sich um einen Ausbildungsplatz zu bemühen. Doch dieser ist nicht immer leicht zu wählen, wenn das Hintergrundwissen zu dem jeweiligen Tätigkeitsbild fehlt. Wichtig ist es somit, schon frühzeitig eigene Erkundungen anzustellen. Für sie gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, um den Kenntnisstand zu erweitern und auch in das praktische Aufgabenfeld einmal hineinzusehen.

Hat der Schüler seine Wünsche zur künftigen Tätigkeit entwickelt, so lassen sich erste Informationen über das Arbeitsamt beziehen. Hier kann er sich alles Relevante über die Voraussetzungen zur Ausübung der Tätigkeit kompetent vortragen lassen. Selbige Möglichkeiten gelingen natürlich auch über das Internet, wo der Interessent sogar einen Berufstest online machen kann. Daneben ermöglichen es die unterschiedlichen Jobbörsen und Ausbildungsverzeichnisse, dieses Wissen zu erwerben und schon frühzeitig in Erfahrung zu bringen, welche schulischen Noten für den gewünschten Beruf erforderlich sind.

Einen wichtigen Aspekt bei der Suche nach Hintergrundinformationen bieten zudem die Ausbildungsmessen. Hier kann der Schüler mit Vertretern des Faches in Kontakt treten. Meist handelt es sich dabei um Meister, Ausbilder und Azubis des jeweiligen Berufes, die über die Eignungen Auskunft geben und auch über die Inhalte der Tätigkeit berichten werden. Das ist sehr lebensnah präsentiert, kommt es doch immerhin aus erster Hand. Vorteilhaft für den Schulabsolventen ist daneben, dass er vielleicht den einen oder anderen Kontakt später für sich nutzen kann.

Die beste Möglichkeit, sich über ein Arbeitsfeld zu informieren, bietet jedoch das schulische Praktikum. Hierbei besteht die Chance, sich nicht nur in den Traumberuf einweisen zu lassen, sondern gleichzeitig praktische Arbeiten dafür zu absolvieren. Natürlich handelt es sich dabei lediglich um Hilfsdienste. Aber der Schüler durchlebt den Alltag der Arbeiter, gerät mit ihnen ins Gespräch und weiß nun auch um die Anstrengungen, die der Beruf erfordert.

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